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Mai 2010

Neu an der St. Walburga Realschule: Die Sporthelfer

Wir sind Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 10 und haben an der St. Walburga Schule an der Ausbildung zum Sporthelfer teilgenommen. Im Folgenden wollen wir unsere Aufgaben an der Schule kurz vorstellen.

Unsere Sporthelferausbildung

 Wir hatten ein lehrreiches aber auch spaßiges Ausbildungswochenende in der Schule mit Frau von Lehmden und Frau Heidelberg. An diesen Tagen wurden wir als Sporthelfer ausgebildet und lernten verschiedene Spiele und Turnierformen kennen. Da wir aus unterschiedlichen Klassen kommen, kannten wir uns noch nicht so gut. Durch die verschiedenen Aufgaben, die wir in den Teams bearbeiten mussten, haben sich neue Kontakte gebildet.
Im Rahmen der Ausbildung durften wir an einem Erste-Hilfe-Kurs teilnehmen, der von Herrn Vogtmann geleitet wurde. Er erklärte uns, wie wir uns in Notfällen verhalten sollen, z.B. bei der Erstversorgung von Schürfwunden und anderer kleinerer Verletzungen. Außerdem haben wir die stabile Seitenlage erlernt und das Erfühlen der Pulsschlagader.

 

 

13. Januar -- Erzbischof Becker besucht die St. Walburga Realschule

Meschede / Paderborn „Ihr habt an der St. Walburga Realschule Meschede die Chance und viele Gelegenheiten, euch etwas aufschließen zu lassen und selbst aufzuschließen, das über die Lehrfächer hinausgeht und das hilfreich ist für euer Leben.“ Das sagte Erzbischof Hans-Josef Becker bei seinem Besuch unserer Schule. Zunächst feierte der Paderborner Erzbischof mit der Schulgemeinschaft in der neu gestalteten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt einen Gottesdienst und sprach anschließend mit Schülern, Lehrern, der Schulleitung und Eltern über das Schulleben.

 Durch Religionsunterricht, regelmäßige Gottesdienste und weitere spezifische Angebote der Schule, durch Lehrer und Seelsorger würden die Schüler der St. Walburga Realschule Meschede mehr über Gott erfahren. Dies sei „für das eigene Leben ein Gewinn“, so Erzbischof Becker. „In eurem Schullebenslauf an dieser Schule könnt ihr immer wieder euren Glauben neu entdecken und weiter entwickeln. Ich bin dankbar dafür“, sagte er zu den Schülern, die sich allesamt mit ihren Lehrern in der renovierten und neu gestalteten Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt versammelt hatten. Pastor Hans-Jürgen Kötemann, der regelmäßig Schulgottesdienste mit den Schülerinnen und Schülern der St. Walburga Realschule Meschede feiert, hatte zuvor Erzbischof Becker und der Schulgemeinschaft in einem „Glaubensweg durch die Kirche“ das Kirchengebäude vorgestellt,.

Durch seinen Besuch zeige Erzbischof Becker, dass dem Erzbistum als Schulträger die St. Walburga Realschule Meschede wichtig sei, sagte Schulleiter Heinz Bruning bei seiner Begrüßung. „Wir erleben es als eine Ehre, dass sie Ihre und unsere Schule besuchen und so ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen.“ Erzbischof Becker könne an der Schule „ganz tollen Schülern“ begegnen, so unser Schulleiter.

Erzbischof Becker nutzte bei einem Gang durch das Schulgebäude und Klassenräume die Gelegenheit, immer wieder in Kontakt mit Schülerinnen und Schülern zu kommen und den Unterricht und die vielfältigen Angebote der Realschule kennen zu lernen. „Im Kontakt mit den Schulen erhalte ich einen authentischen Eindruck vom Schulleben, kann der Schulgemeinschaft begegnen“, sagte Erzbischof Becker, der Vorsitzender der Kommission VII „Erziehung und Schule“ der Deutschen Bischofskonferenz ist. Ihm sei das Profil der Schulen in kirchlicher Trägerschaft ein besonderes Anliegen. „Der Platz und das Profil der Schulen in kirchlicher Trägerschaft ist in der Vielfalt der Schulträger von größter Bedeutung.“

Die Lehrerinnen und Lehrer der Walburga-Realschule würden den einzelnen Schülern und damit der Gesellschaft einen wichtigen und unverzichtbaren Erziehungsdienst leisten, sagte Erzbischof Becker im Gespräch mit dem Lehrerkollegium. „Ich sage meinen Dank und meine Anerkennung, dass Sie als Lehrer diese Schule mittragen und auch in der Vielfalt ihrer Fächer für die christlichen Werte einstehen, das christliche Menschenbild nicht nur vermitteln, vielmehr praktisch leben.“

Nach einem Gespräch mit den Religionslehrern der Schule gingen der Erzbischof,  Schüler, Eltern und Lehrer zu einem gemeinsamen Mittagessen in den Betreuungsraum. Die Hauswirtschafts-AG um Herrn Bockholt hatte für alle einen deftigen Linseneintopf zubereitet, der dem Erzbischof sichtlich schmeckte.

„Ich habe einen positiven und ermutigenden Eindruck von der St. Walburga Realschule Meschede gewonnen. Ich danke Ihnen sehr dafür“, sagte Erzbischof Becker zum Abschluss seines Besuchs. Viele weitere Fotos vom Besuch des Erzbischofs findet ihr hier.

Meschede, 07.Mai.2009

St. Walburga Realschule feiert 80-jährigen Geburtstag
Schulfest und Ehemaligenabend im September – ein Treffen für Generationen

 Die St. Walburga Realschule blickt in diesem Jahr auf eine 80-jährige Vergangenheit zurück. Deshalb sind alle Ehemaligen am 12. September ab 19:00 Uhr in die Schützenhalle St. Georg in Meschede Süd eingeladen.

 Ein kurzer Blick auf den Anfang wirkt aktuell: 1929 inmitten der Weltwirtschaftskrise war die Stadt Meschede froh, als der Orden der Armen Schulschwestern die „Höhere Töchterschule“ übernahm. Die ehemalige Mittelschule war lange Zeit das einzige weiterführende Bildungsangebot für die Mädchen der Kreisstadt.

 Zwei Jahreszahlen dokumentieren den Wandel der Zeiten: Wegen fehlendem Nachwuchs gaben die Armen Schulschwestern 1977 die Schule an das Erzbistum Paderborn ab und mit dem neuen Schulleiter Reinhard Köhne deutete sich ein zweiter Zeitenwechsel an: Ab 1977 wurden die ersten Jungen aufgenommen.

 In Fortsetzung der bisherigen Chronik soll in einer Jubiläumsschrift jetzt diese Zeit beleuchtet werden. Schulleiter Heinz Bruning bittet aus diesem Grund besonders alle Ehemaligen um Geschichten und Bilder aus der Zeit nach 1982. Ebenso ist die Schule noch auf der Suche nach Informationen wie und ab wann die damalige Mädchenmittelschule zur St. Walburga Realschule „umgetauft“ worden ist. Auch werden nach wie vor Klassenfotos aus alter Zeit gesucht, die bisher noch unveröffentlicht sind.

 Eine wichtige Bitte ist an die Ehemaligen gerichtet: Gesucht werden Schüler aus allen Jahrgängen, die Einladungen an ihre Mitschüler verschicken und für den Ehemaligenabend mobilisieren. Logistische Unterstützung ist dazu beim Schulleiter, Herrn Bruning, oder im Sekretariat bei Frau Sommer zu erfragen (Tel. 0291 9529840, E-Mail: info@walburga-realschule.de). Bis etwa Mitte August werden von den einzelnen Klassen Anmeldezahlen benötigt, damit Tische reserviert werden können.

 Zu einem Vorgespräch waren in der letzten Woche einige Schüler aus der ersten Jungengeneration – Jens Uwe Becker und Christian Setz – jeweils mit ihren Töchtern, die ab dem nächsten Schuljahr die Schule besuchen, in der Schule.

Als weitere Gäste kamen zu diesem Treffen auch Mitglieder der Familie Wagner aus Eversberg, die auf interessante Weise mit der Geschichte der Schule verbunden sind. Frau Franziska Wagner war in den Kriegsjahren 1939 Schülerin und erlebte die Zerstörung der Schule am Klausenweg. Ihr Ehemann war in den 70er Jahren zeitweise Lehrer an der Schule. Ihre zwei Töchter Adelheid Hengesbach und Ingrid Richter waren da ebenso Schülerinnen wie heute aktuell deren Töchter Antonia und Julia. Sie haben miterlebt, wie die Zusammensetzung der Schülerschaft heute zu gleichen Teilen aus Mädchen und Jungen besteht. Somit wird traditioneller Unterricht wie Hauswirtschaft und Textilgestaltung auch bei Jungen angeboten, ebenso wie Technik auch für Mädchen hinzugekommen ist.

 

 

 Das Beispiel der Familie Wagner zeigt die Verbundenheit von Generationen mit der St. Walburga Realschule. So soll auch das Schulfest und der Ehemaligenabend am 12. September als Fest der Generationen gefeiert werden.

Unser Bild zeigt die „erste Generation Jungen“ und Familie Wagner:
hintere Reihe v. l.: Jens-Uwe Becker mit Tochter Alina, Christian Setz mit Tochter Alisa, Michael Schauerte, Bernd Szafranski mit Tochter Celine, Jens Hesse, Stellvertr. Schulleiter Norbert Vogtmann;
vordere Reihe v. l.: Adelheid Hengesbach, Schulleiter Heinz Bruning, Franziska Wagner, Ingrid Richter, Julia Richter, Antonia Hengesbach

 

Patronatsfest mit Prälat Joachim Göbel
Mittwoch, 18.Februar 2009 - Hoher Besuch aus Paderborn

Mit einem besonderen Gast beging die St. Walburga Realschule in diesem Jahr ihr Patronatsfest. Der neue Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung im Erzbistum Paderborn, Herr Prälat Joachim Göbel, feierte den Gottesdienst mit der Schulgemeinde.

Die Klasse 7a  mit ihrer Klassenlehrerin Waltraud Enste hatte den Gottesdienst mit dem Thema der Hl. Walburga toll vorbereitet. Dabei konnte Prälat Göbel an alter Wirkungsstätte zur Schulgemeinde sprechen, denn er war in den 90er Jahren Vikar in der Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt. Nach dem Gottesdienst und dem traditionellen Klassenfrühstück wartete auf Prälat Göbel ein umfangreiches Programm. Unterrichtsbesuche, eine Gesprächsrunde mit der Schülervertretung, dem Kollegium und mit der Elternpflegschaft erlaubten dem Gast einen intensiven Einblick in das Schulleben der St. Walburga Realschule.
 

 Unser Bild zeigt den neuen Leiter der Hauptabteilung Schule und Erziehung, Herrn Prälat Joachim Göbel,
(vordere Reihe dritter von rechts) und den Dezernenten, Herrn Dr. Rainer Gantenbrink, (vordere Reihe, zweiter von rechts)
mit den Klassensprecherinnen und Klassensprechern.



In einem Vortrag formulierte Prälat Göbel den Anspruch
einer katholischen Schule: „In der Gemeinschaft,
die einen zentralen Stellenwert hat, ist der einzelne
Mensch zu achten. Katholischer Glaube ist gemeinschafts-
und kirchenorientiert, wodurch jeder Einzelne gestützt und
ermutigt wird.“ Schulleiter Heinz Bruning zeigte sich angetan
vom Besuch: „Mit dem Plan, alle erzbischöflichen Schulen
kennen zu lernen, würdigt der neue Hauptabteilungsleiter
die Bedeutung der Schulen. Gleichzeitig bringt er Botschaften
des Glaubens für die Schulgemeinschaft mit.“
Schüler und Lehrer feiern Karneval
Lütkefastnacht in der Aula - das muss sein!

Donnerstag, 19.Februar 2009: Das Proben hat sich gelohnt! Schon seit Wochen übten Schüler im Verborgenen an ihren Tanzschritten oder Texten. Am Donnerstag war es dann soweit: Vor 370 geladenen Gästen der Schulgemeinschaft ging das Programm über die Bühne. Highlight in diesem Jahr der Auftritt des Lehrerballetts zur Music "Dancing Queen" von Abba. Die Sportlehrerinnen Tanja Thiele und Antje Heidelberg hatten den Männern sprichwörtlich "Beine gemacht", so dass die fünf Kollegen (H. Bruning, U. Homann, Th. Wegener, St. Röllecke und allen voran M. Laumann) eine super Figur machten. Alle weiteren Fotos könnt ihr hier sehen.

St. Walburga-Realschule macht Fernsehen
Aufregende dreitägige Klassenfahrt zum Tigerentenstudio

Freitag, 14. März 2008: Am frühen Nachmittag konnten die wartenden Eltern endlich ihre Kinder wieder in die Arme schließen. Wer in dieser Zeit wen mehr vermisst hat, die Eltern ihre Kinder oder manche Kinder ihre Eltern - wer weiß ;-)
So war es für die Fünftklässler von Herrn Bockholt und Herrn Küper eine zwar anstrengende und aufregende, vor allem aber spannende und interessante Fahrt ins Fernsehstudio des Südwestdeutschen Rundfunks nach Göppingen. In diesem Studio werden die einzelnen Folgen des Tigerentenclubs aufgezeichnet, die dann einige Wochen später ausgestrahlt werden. Gegner bei diesem Duell waren Schüler des 6.Jahrgangs des Hermann Staudinger Gymnasiums aus Erlenbach am Main.
Aber da brauchte unser Spielteam sich nicht zu verstecken! In einer spannenden Spielrunde wurde um jeden Punkt gerungen und vor dem alles entscheidenden Rodeoreiten stand es 18:17 für die Schüler aus Erlenbach. Konnte Caro(lina) Kotthoff das Rodeo gewinnen, obwohl sich ihr wilder Mustang zum Ausgleich für den einen Punkt Rückstand 3 Sekunden eher in Bewegung setzte? Und was passierte mit Schulleiter Heinz Bruning, der im Fall der Fälle im Wasser-Schaum-Fass versinken würde?  Sendetermine waren der 17. und 18. Mai 2008
Und zur Bildershow geht's hier.

Deutschland TOP Blues Band in Meschede
Blues Company lädt Schüler zum Workshop
an unserer Schule ein. 

Zu einem außergewöhnlichen Workshop lädt die St. Walburga-Realschule am 29. Februar ab 14.30 Uhr ein. Die wohl renommierteste deutsche Blues Band bietet Schülerinnen und Schülern einen Workshop mit echten Blues Profis an. Bandleader Todor „Toscho“ Todorovic, Mike Titre, Florian Schau und Olli Gee freuen sich auf das Projekt und möchten den musikalischen Bogen spannen von Blues bis Heavy Metal. Über 20 Tonträger und DVD´s hat die Band bereits veröffentlicht und zahlreiche Auszeichnungen erhalten. (www.bluescompany.de).
Die Bandleader leiten zum eigenen Musikmachen an, eine einmalige Chance für Jugendliche in Meschede. Gerd Köchling, Lehrer an der St. Walburga-Realschule und im „Nebenfach“ Frontmann der Schul-Rockband „Gerd & friends“ hat bei einem Konzert in Dormund, wo seine Schüler zum Soundcheck und Konzert der Band eingeladen waren, Kontakte geknüpft und konnte die Sparkasse Meschede als Sponsor für das Projekt gewinnen. Vorstandsvorsitzender Heinz-Dieter Tschuschke bekennt sich offen zur Verpflichtung gegenüber der Jugend. „Mit dem praktischen Musizieren fördern wir Begabungen. Gleichzeitig können wir Jungendliche ansprechen, die auf der Suche nach Orientierungen für eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung sind.“ Beim Workshop werden den Schülern ganz nebenbei auch Einblicke in die Alltagswelt von Musikern vermittelt.

01.02.2008  WALBURGA GOES TIGERENTENCLUB

Zu Beginn des Schuljahres hatte der SWR (Südwestdeutsche Rundfunk) angefragt, ob eine Jahrgangsstufe (5 oder 6)  unserer Schule Interesse habe, als Spielmannschaft beim Tigerentenclub mitzumachen. Die 5er-Klassen von Herrn Bockholt und Herrn Küper waren sofort Feuer und Flamme und wurden an den SWR gemeldet. Nun kam die Mitteilung vom Sender, dass sie bei der Aufzeichnung der Sendung am 13. März 2008 im Fernsehstudio in Göppingen (35 km östlich von Stuttgart) wirklich dabei sind.
Fünf Schüler mussten ausgewählt werden, die das Spielteam der Schule (als Frösche oder Tigerenten) bilden,
auch Herr Bruning wird als Schulleiter dazugehören. Die Reise beginnt am Mittwoch 12.3. mit der Anreise in die Jugendherberge Göppingen, am Donnerstag findet die Aufzeichnung der Sendung statt, am Freitag geht es zurück nach Meschede.

12.12.2007 Wir haben es wieder
aufs Treppchen geschafft!!

Bei den Lernstandserhebungen des Schuljahres 2006/2007 konnten sich unsere Schüler wieder einmal auszeichnen. Mit den letztjährigen 3 achten Klassen, also den jetzigen Klassen 9a, 9b und 9c gehören wir nach Auswertung der Lernstandserhebungen in NRW im Fach Mathematik wieder zu den 2% der besten Schulen des Landes.
Dieses Kunststück war der Schule schon im Jahr 2005 gelungen, als bei den damals ersten Lernstandserhebungen ein ähnlich gutes Ergebnis vermeldet werden konnte (siehe unten).
Herzlichen Glückwunsch an alle beteiligten Schüler und Lehrer!!

 

29.10.2007 Auf ins Lernprojekt "WalburgAsien"
Die unten vorgestellte Indien-Workshop bildete gleichzeitig den Auftakt eines Lernprojekts zum Thema Asien. Alle Projekte, die in der Woche vom 29. bis zum 31.10.07 stattfinden, sollen die Schüler an Themen rund um diesen fernen Kontinent heranführen: typische Sportarten und Entspannungstechniken, Wirtschaftliches und Geografisches, Kochen und Genießen, Lebensweise und Religionen und vieles mehr. Eine Ausführliche Darstellung mit Bildern gibt es ab November unter der Abteilung /Schulleben/Projektwoche
 
 
23.10.2007  „Eine kleine Schulmusik“ - Symphonisches Konzert an der St .Walburga Realschule
Statt Schulband, Chor oder Popmusik drang klassische Musik aus der vollbesetzten Aula . Die 23köpfige Philharmonia Haskovo aus Bulgarien gastierte mit zwei abwechslungsreichen Konzerten für die Klassenstufen 5/6 und 9/10 unter der Leitung des rumänischen Dirigenten Ovidiu Dan Chirila in unserer Schule.

Erklärtes Ziel dieses Zusammentreffens war es, die jungen Zuhörer an klassische Musik heranzuführen, zunächst in einem Programm für die 10- bis 12-Jährigen , in dessen Mittelpunkt ausdrucksstarke Stücke standen, die die Klangmöglichkeiten eines Orchesters ausschöpften. Für die Schüler und ihre Lehrer war es ein lehrreicher musikalischer Vormittag und für die meisten eine aufregende Erstbegegnung mit einem leibhaftigen Symphonieorchester, seinen Instrumenten und den Musikern. Dank der kurzweiligen Kommentare des Dirigenten und seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit mit jungen Leuten gelang es auch den älteren Jugendlichen, einen Zugang zur Orchestermusik zu entdecken: Musik in „Handarbeit“ erleben und eher ungewohnte Klänge an sich heranzulassen – das war von den jungen Leuten gefordert, und sie ließen sich bereitwillig darauf ein.

„Ein irrer Sound“, “ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht“, „Wann kommen die wieder?“ – das waren typische Kommentare. Musiklehrer Thomas Fildhaut dazu: „Wenn wir den Musikunterricht an unseren Schulen stärken wollen – und alle Schulleistungsstudien deuten darauf hin, dass er diese Unterstützung wirklich verdient – dann müssen wir auch weiterhin jede Gelegenheit nutzen, unseren Kindern die ganze Vielfalt der Musik zu erschließen.“
 

 




Mit einem langen Applaus wurden die 23 Musikerinnen und Musiker und ihr Dirigent verabschiedet.
 
22.10.2007  Trommeln, Tanzen und Theater
Eine eindrucksvolle Einstimmung in das Lernprojekt „WalburgAsien" (s.o.) bot der Besuch der indischen Kulturgruppe „Parai" bei den siebten und achten Klassen. In verschiedenen Workshops und durch engagierte Vorträge vom Leiter der Gruppe, Father Anthony Packanathian, erlebten die Schülerinnen und Schüler die Kultur der Dalits hautnah.

Mit charakteristischen Tanz-, Gesangs- und Spielszenen vermittelt er seinen Landsleuten nicht nur ein neues Selbstwertgefühl, sondern ermutigt zum Kampf für Gerechtigkeit und Menschenwürde. Dieses Engagement hat das katholische Hilfswerk „missio" so überzeugt, dass es Father Anthony und seine Gruppe zum Flaggschiff der diesjährigen Aktion „glauben.leben.geben." nach Deutschland eingeladen hat.

Mescheder Jugendliche und indische Dalits - das war eine spannende und bereichernde Begegnung für beide Seiten. Beim gemeinsamen Gespräch, Tanzen, Trommeln und Essen bekam „Globalisierung" ein menschliches Gesicht. Neugier auf andere Kulturen wecken, lernen „Flagge zu zeigen", gegen Ungerechtigkeit und über die Grenzen von Ländern und Sprachen hinweg auf Menschen zugehen können - diese Lernziele wurden praktisch umgesetzt.

 


 


Schüler erleben Kultur der "Dalits" hautnah
 

Am Sporttag hoch hinaus - August 2007

Wie schon in vielen Jahren zuvor veranstaltet unsere Schule statt der "heißgeliebten" Bundesjugendspiele einen Sporttag für alle. Statt kurzzeitiger Belastungsspitzen sollen sich unsere Schüler in einer von ihnen gewählten Sportart wiederfinden. Dazu bieten alle Kollegen entsprechende jahrgangsübergreifende Sportarten an. Wandern und Radfahren, Tanzen - klassisch oder modern, ein schweißtreibendes Badmintonturnier, dies und vieles andere konnten die Schüler wählen. Hier ein kurzer Bericht von einem besonderen Highlight, das sehr viele Schüler wählten.

Eine Trendsportart kennen lernen!

Mit diesem Ziel machten Frau Tillmann und Frau Plugge sich mit einer bunt gemischten Gruppe von 35 Schülern zur Kletterhalle nach Willingen auf den Weg. Während der Bahnfahrt ins benachbarte Hessenland – für viele Kinder durchaus nichts Alltägliches – gruppierten sich die meisten Jugendlichen noch entsprechend ihrer Klassen- bzw. Jahrgangszugehörigkeit. Doch als es schließlich ans Klettern ging, wurden auch einander bisher fremde Schüler schnell miteinander vertraut. Die Instruktoren Hendrik und Frank verstanden es prima, jeden Teilnehmer zum Hinaufsteigen anzuleiten aber auch in Aufgaben des Sicherns einzubinden, denn ohne verlässliche Kollegen am Boden geht bei dieser Sportart gar nichts.

So konnte am Ende der Sportaktion wirklich jeder Teilnehmer auf eine neue Erfahrung zurückblicken und zusätzlich das dicke Lob der Betreuer genießen, dass selten eine Schülergruppe so ausdauernd und zudem angenehm diszipliniert gewesen sei wie unsere bunte Schülerschar.

Bei solch einer positiven Resonanz sind die Kollegen auch in Zukunft immer wieder gerne zu neuen Abenteuern bereit.

Wer neugierig geworden ist, informiere sich auf der Homepage von Hendrik Ahrens unter www.towerclimbing-willingen.de

 

2007 -- Das fängt ja gut an !
Einen tollen Start legten die Schüler unserer Schule im Jahr 2007 hin!
Schon im Dezember 2006 wurde David Meier aus der Klasse 8b mit dem Zeus-Award ausgezeichnet. Das Zeus-Projekt "Zeitung und Schule" bietet Schülern der achten und neunten Klassen die Möglichkeit, Artikel für die Westfalenpost zu schreiben, die jeweils auf einer Sonderseite veröffentlicht werden. David Meier hatte per email ein Interview mit Freunden seiner Familie in Israel geführt, die während des Libanon-Krieges im Bunker gelebt hatten; die Jury fand den Artikel bemerkenswert aktuell. Als Auszeichnung gab es bei der Preisverleihung im Düsseldorfer Ständehaus für David einen Laptop - eine tolle Sache!

Das Bild zeigt David Meier (rechts) neben der betreuenden Deutschlehrerin Birgit Tillmann sowie weitere Preisträger vom Gymnasium der Benediktiner

Den vollständigen Artikel "Sirenen und Gebete" von David könnt ihr hier nochmals ansehen.
 

LERNSTANDSERHEBUNG 2006

Pünktlich zu Weihnachten 2006 kam dann die Meldung aus Düsseldorf, dass bei den Lernstandserhebungen 2005, die erst jetzt vollständig ausgewertet worden waren, die neunten Klassen der St. Walburga-Realschule im Fach Mathematik im gesamten Bundesland NRW unter den 10 besten Realschulen waren. Dazu schrieb der Erzbischof den Schülern der jetzigen Klassen 10a und b einen persönlichen Brief als Anerkennung.

 


 
SV Spielnachmittag für die Klassen 5 am 14.11.05
Mit viel Schwung(tuch) begann der Spielnachmittag, den SV-Lehrer Klaus Bockholt mit den Klassensprechern der Klassen 8 – 10 für die 5er organisierte. Beim Basteln, bei Gesellschaftsspielen, Tischtennis und einem Fußballturnier konnten sich die Jüngsten der Schule einmal richtig austoben.
Unser Bild zeigt Schüler der Klassen 5a/b mit SV-Lehrer Klaus Bockholt.
Unser Dankeschön geht an alle Helfer.
2. und 6. Dezember 2005 -- Eine schöne Bescherung
Auch in diesem Schuljahr fand sie wieder statt -- Walburgas Nacht, diesmal passend zur Vorweihnachtszeit unter dem Titel "Eine schöne Bescherung"
Nikolaus und eine schmucke Tanne standen im Mittelpunkt des kurzweiligen Programms, das Frau Tillmann und Frau Klinke mit den Akteuren der Klassen 7 bis 10 einstudiert hatten. Sketche von Loriot mit den Hauptdarstellern Jens Hoffmann und Erik von Stockhausen bzw. Phillip Rettler als unwiderstehliche Hausfrau bei einer Weinprobe strapazierten das Zwerchfell der Zuschauer. Beide Veranstaltungen waren ausverkauft und die Zuschauer waren sich einig: ein schöner Abend - die viele Arbeit, die sich Schüler und Lehrer gemacht hatten, hat sich gelohnt.

Zu einer Auswahl der schönsten Aufnahmen in der Bildergalerie geht's hier. 
Patronatsfest für Flutopfer

Den diesjährigen Namenstag der St. Walburga Realschule nutzte SV-Lehrer Klaus Bockholt zusammen mit Inge Plugge (Klassenlehrerin der Kl. 6c) als Spendenaktion für die Flutoper in Asien.

Nach dem Gottesdienst hatten die SV-Vertretungen für das traditionelle Patronatsfrühstück in den Klassen 465 Sandwich-Brötchen zubereitet, die für je 1 Euro verkauft wurden. Der Erlös von 420 € wird von den Schülern für die Flutopfer gespendet. Das Geld wird in den Osterferien vom stellvertretenden Schulleiter Norbert Vogtmann direkt nach Sri Lanka mitgenommen. Herr Vogtmann hat bereits in Zusammenarbeit mit dem Rotary Club in Colombo Medikamentenpakte in die Region gebracht und kann sich weitere Hilfsprojekte gut vorstellen.

Über diese Anbindung soll auch die Schülerspende an Bedürftige gelangen. Spannend für die Schüler der St. Walburga Realschule wird sicherlich die Rückmeldung sein, wenn Herr Vogtmann nach den Osterferien von den persönlichen Begegnungen mit den Betroffenen erzählen wird. 


November 2005
Besuch des Weihbischofs, Dr. Karl-Heinz Wiesemann, in der St. Walburga Realschule

Auf seiner Firmreise im Dekanat Meschede hatte sich Weihbischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann auch zu einer Visite der St- Walburga-Realschule angemeldet. Nach kurzem Gespräch mit dem Lehrerkollegium sollten auch die Schüler Gelegenheit haben mit dem Bischof zu sprechen. Gespannt und etwas schüchtern saßen die Klassensprecher und ihre Vertreter schließlich in großer Runde im Lehrerzimmer mit Weihbischof Wiesemann zusammen. 
Mit ganz persönlichen Fragen, ob „Bischof“ ein Traumberuf sei oder man diesen Beruf auch lernen müsse, tasteten die Schüler sich an den hohen Besuch heran. Seine den Jugendlichen zugewandte Art des persönlichen Umgangs ermunterte die Schüler im weiteren Verlauf zu vielen Wortmeldungen. Dabei stellte sich der Weihbischof auch kritischen Fragen wie etwa zur Rolle der Frauen in der Kirche oder bezog Stellung zu den Jugendkrawallen in Frankreich.
Gerade die Offenheit und die persönliche Ausstrahlung ließen die Begegnung mit einem „echten“ Bischof, so eine Schüleräußerung, zu einem Erlebnis für alle werden.

Die eingeplante Zeit für das Treffen mit den Schülern wurde weit überzogen – eine lohnende Begegnung!

 

3.Februar 2005 -- Lütkefastnacht in der Aula
Fotogalerie.

 

26.Juni 2004 Großer Ehemaligenabend in der Schützenhalle und Schulfest am Samstagmorgen

Bilder und Berichte dazu finden Sie unter EHEMALIGE / EHEMALIGENABEND,
zum Schulfest unter SCHULLEBEN / SCHULFEST.

11.Februar 2003
Nach vielen Wochen des Wartens auf Schnee im Sauerland fiel Ende Januar endlich genug von der weißen Pracht. Schon seit mehreren Jahren hatte die Schule keinen Schneetag mehr für alle Schüler anbieten können, aber nun wollten wir uns die Gelegenheit nicht entgehen lassen.
Also:
Die Schüler befragen, Busse bestellen und ab ging´s zum Schlittenfahren und für Skifahrer aus Klasse 5-7 nach Gellinghausen, zum Snowboarden und Skilaufen für die Klassen 8 und 10 nach Bödefeld zur Hunau. Wem beides zu schnell war, der konnte mit Herrn Bockholt und Frau Zumkley eine zünftige Schneewanderung unternehmen.

Das sieht schon sehr professionell aus!

Manche mochten´s eher gemütlich.
 Theater-Kultur-Unterhaltung: Walburgas Nacht 

Ein Ensemble von 88 jungen Schauspielern und Schauspielerinnen präsentierte vom 23.-27. Juni an drei Abenden das im Laufe des Schuljahres einstudierte Programm zu "Walburgas Nacht 2003" . In der bei jeder Aufführung voll besetzten Aula standen in diesem Jahr besonders die jungen Akteure aus den Klassen 5 bis 7 im Mittelpunkt. Szenen aus dem Schulalltag, Sketche von Loriot, aufgelockert durch Jazz-Dance-Einlagen und den Gesang der Schulband - fast zweieinhalb Stunden zogen die Akteure die Zuschauer in ihren Bann.

Die Begeisterung des Publikums war dann auch die schönste Anerkennung für alle Akteure. 88 Rosen für Susanne Klinke und Birgit Tillmann waren der Dank der Schauspieler an die engagierten Kolleginnen, die nicht nur für die selbst geschriebenen oder umformulierten Texte verantwortlich waren, sondern auch die Kostüme selbst entwarfen und mit den Schülern herstellten. Da auch in diesem Jahr der Eintritt zu allen Veranstaltungen frei war, zeigten sich die begeisterten Besucher spendenfreudig: Über 900 Euro spendeten sie für einen neuen Theatervorhang. Weitere Fotos aus dem Programm 2003 finden sie unter Schulleben/Kultureller Abend.

Glückliche Gesichter am Ende einer gelungenen Aufführung
1.Dezember 2002
Der diesjährige Weihnachtsbasar war ein toller Erfolg. Schon vor der offiziellen Eröffnung um 10 Uhr drängten Eltern und Schüler in die Aula, um einen Blick auf die von Schülern und Eltern gefertigten Kunststücke zu werfen. Frau Klinke hatte mit Schülern und Kollegen die Aula hergerichtet und die angebotenen Gegenstände thematisch gruppiert, so dass sich alle leicht orientieren konnten. Da gab es unter vielem anderen Stände mit Dekorativem für Draußen, Textildruckartikeln, köstlichen Leckereien oder den besonders gefragten Adventskränzen und -gestecken. Viele weitere Bilder und Eindrücke vom Weihnachtsbasar finden sie direkt unter hier unter \Archiv\Weihnachtsbasar. Der Erlös geht laut Beschluss der Schulkonferenz an das Babyhospital in Bethlehem, dem wir schon seit vielen Jahren verbunden sind.

5.Juli 2002
Der Topact der diesjährigen Entlassfeier in der Schützenhalle in Calle:
Die 6 Tanzmariechen aus der 10a: (von links nach rechts) Robert Knappstein, Daniel Ruppert, Johannes Wullenweber, Andreas Köster, Thomas Severin, Timo Seidel.

1.Juli 2002

Vor einigen Monaten hatte die Vorsitzende der Schulpflegschaft Jutta Deventer die Idee, die Kollegen zu einem von den Eltern vorbereiteten Abendessen einzuladen. Die Lehrer waren angenehm überrascht und freuten sich auf einen gemeinsamen Abend im Kreis der Eltern. So bereiteten die Pflegschaftsvorsitzenden aller Klassen am Montagabend ein Buffet vor, das jedem Fest zu Ehre gereicht hätte. In gelöster Atmosphäre saßen dann alle Beteiligten einige Stunden gemütlich beisammen abseits von Notengebung und Zeugnisstress.
 Zu Beginn sprach Schulleiter Heinz Bruning allen Eltern den Dank der Kollegen aus und wies  ausdrücklich darauf hin, wie einmalig in der Schullandschaft solch eine Zusammenarbeit zwischen Lehrern und Eltern sei. Denn gerade die enge Zusammenarbeit mit dem Elternhaus ist an der St. Walburga-Realschule eines der wichtigsten Grundprinzipien in der Erziehungsarbeit.

Projektwoche KreatTour 2001.
Im Vorfeld der Projektwoche konnten die Schüler Wünsche für kreative Projekte einreichen. Diese wurden dann gesichtet, diskutiert und anschließend ausgehängt. Alle Lehrerinnen und Lehrer waren bereit, sich auf die Schülerprojekte einzulassen, sie zu betreuen und mit zu gestalten. Die Projektvorschläge wurden dann ausgehängt und die Schüler konnten sich unabhängig von ihrer Klassenstufe in die Projektgruppen eintragen. Hier eine kleine Auswahl:


Triathlon

Höhlen, insbesondere Bilsteinhöhle, Warstein

Computerwissen für Kl. 5 und 6

Das Universum : Planeten und Sonnensystem

Graffiti ------->

Abenteuer in der Natur

Musik - selbst komponiert mit Hilfe des Computers

Verschönerung des Schulgebäudes

 

Eine andere Gruppe beschäftigte sich im Rahmen von "Kosmetik für Walburga" mit der Gestaltung von Klassenräumen und auch der Schülerbücherei. Die Ergebnisse verschönern dauerhaft unser Schulgebäude.