Patronatsfest

Nach oben Schüleraustausch Schulgartenfest Kultureller Abend Karneval Patronatsfest Schulfest Projektwoche Sri Lanka Comenius Projekt

 

Das Fest der Hl. St. Walburga feiern wir am 25. Februar. Fällt dieser Tag auf einen Schultag, beginnen wir mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche. Anschließend trifft sich jede Klasse zum gemeinsamen Frühstück im Klassenraum. 

Den diesjährigen (2005) Namenstag der St. Walburga Realschule nutzte SV-Lehrer Klaus Bockholt zusammen mit Inge Plugge (Klassenlehrerin der Kl. 6c) als Spendenaktion für die Flutoper in Asien. Ausfürlicher Bericht unter "Aktuelles im Archiv".

Wissenswertes zur Hl. Walburga

Walburga wird um 710 als Kind adliger Angelsachsen in Südengland geboren. Im Dezember 762 trifft sie in Heidenheim ein und übernimmt als Äbtissin die Leitung des familieneigenen Klosters. Neben der Leitung des Männerklosters baut sie ein Frauenkloster auf.

Das Lichtwunder: Walburga bittet den Torhüter Gournerad, das Licht voranzutragen. Doch er weigert sich. "Da erstrahlte in dem gesamten Raum ein helles Licht.

Heilung eines Kindes: Walburga verlässt nachts das Kloster, um ein todkrankes Kind zu besuchen. Nachdem sie die ganze Nacht hindurch gebetet hatte stand das Mädchen in Gesundheit wieder auf.

Am 25. Februar 779 stirbt Walburga im Kloster in Heidenheim, wo sie bestattet wurde. Am 21. September 879 werden ihre Gebeine nach Eichstätt überführt und in der Heiligkreuzkirche beigesetzt. 893 bittet Liubila den damaligen Bischof von Eichstätt um Reliquien von Walburga. 1035 gründet Liutger am Grab Walburgas eine Benediktinerinnenabtei.

Ölfluss: Unter dem Steinsarg Walburgas sammelt sich eine helle, wässerige Flüssigkeit, das "Walburgisöl", dessen Zustandekommen bis heute nicht eindeutig erklärt werden kann.

Am 1. Mai wird die Übertragung gefeiert. Die Nacht davor heißt ,Walpurgisnacht’. In dieser Nacht versammeln sich die bösen Geister, die mit dem Aufgehen der Sonne zurück getrieben werden.

Die heutige Pfarrkirche von Meschede ist seit alter Zeit der heiligen Walburga geweiht. Vermutlich kamen Walburga-Reliquien zwischen 911 und 918 an die Grafen von Werl. Diese schenkten einen Teil davon dem Damenstift von Meschede.