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Schulprogramm
Methodenheft
Schulcharta

Erziehungsziele

Als katholische Schule in freier Trägerschaft bietet die St. Walburga Realschule ihren Schülerinnen und Schülern Anregungen auf dem Weg zur Mündigkeit. Sie vermittelt jene grundlegenden Befähigungen, die zu einer selbstbestimmten, verantwortungsbewussten und an christlichen Werten orientierten Gestaltung des Lebens in einer demokratisch verfassten Gesellschaft notwendig sind. Die christliche Wertorientierung soll den Schülerinnen und Schülern helfen ihre Lebenswirklichkeit zu erschließen, gegenwärtige und zukünftige Lebenssituationen zu bewältigen und zu gestalten sowie Verantwortung im persönlichen Umfeld und im familiären, beruflichen, gesellschaftlichen und kirchlichen Bereich zu übernehmen.

 

Besondere Akzente an unserer Schule

Als Lehrer an der St. Walburga-Realschule verstehen wir Schule als Zusammenspiel von Bildung und Erziehung. Wir wollen also nicht nur unterrichten (das natürlich sogar möglichst gut!), sondern die Schülerinnen und Schüler an christlichen und demokratischen Grundwerten orientiert erziehen. Diese erzieherische Aufgabe kann die Schule sinnvoll nur in enger und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Eltern wahrnehmen. Daher legen wir großen Wert auf eine enge Bindung der Eltern unserer Schüler an die Schule. Die aktive Mitarbeit der Eltern in den Mitwirkungsgremien, die Einbindung der Eltern in die Vorbereitung von schulischen Veranstaltungen (Schulfest, Weihnachtsbasar etc.) aber auch und vor allem zwanglose Elternstammtische sollen die Bedeutung der Kooperation Elternhaus-Schule hervorheben. Viele Eltern sind Mitglied im seit 1998 bestehenden Förderverein und arbeiten hier in unterschiedlichen Projekten zur Unterstützung und Ergänzung unserer Arbeit mit.

Auch im Schulalltag soll der besondere Charakter als katholische Schule deutlich werden. Wir feiern mit den Klassen 5 und 6 im 14-tägigen Rhythmus und mit den Klassen 7 bis 10 monatlich Jahrgangsstufen-Gottesdienste. Diese werden von den Lehrern und Schülern selbst geplant und vorbereitet. Den Besuch des Gottesdienstes erwarten wir als nicht ausgesprochene innere Verbindlichkeit der Schüler und Schülerinnen. Zu besonderen Anlässen trifft sich die gesamte Schulgemeinde in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt zum Gottesdienst, der dann häufig auch mit den evangelischen Geistlichen zusammen in ökumenischer Form gefeiert wird. Am 25. Februar begehen alle das Patronatsfest der Hl. Walburga. 

Religionsunterricht ist unverzichtbarer Bestandteil unseres Bildungs- und Erziehungsangebotes. Ziel ist dabei die aktive Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben, damit unsere Schüler als junge Erwachsene eine begründete Entscheidung für ihren Lebensweg treffen können. Dazu erteilen wir durchgängig katholischen und evangelischen Religionsunterricht. Eine Abmeldung vom Religionsunterricht ist nicht möglich.

Wir wollen unsere Schüler ihren Möglichkeiten entsprechend fordern und fördern. Die Kinder stehen als sich entwickelnde Persönlichkeiten im Mittelpunkt all unserer Bemühungen. Wir haben in den zurückliegenden Jahren unserer Arbeit immer wieder die Erfahrung gemacht, dass angemessene Leistungsanforderungen sowohl von den Eltern als auch von den Schülern - wenn auch manchmal erst im Rückblick auf ihre Schulzeit - akzeptiert werden. So mochten wir Leistungen, die unseres Erachtens zu einer „Mittleren Reife“ gehören, von den Schülern verlangen, auch wenn dies (Schülern und Lehrern!) mitunter Mühe macht. Da in vielen Teilen der Wirtschaft und der weiterführenden schulischen Ausbildungen die Fach­oberschulreife heute quasi vorausgesetzt wird, nicht zuletzt weil die Anforderungen an die Arbeitskräfte am Standort Deutschland eher höher werden, erwarten wir von den Kindern ein vernünftiges Maß an Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft. ohne die eigentlich keine Schule erfolgreich durchlaufen werden kann. Die Erfolge unserer Schulabgänger in Ausbildung. Fachschule oder Gymnasium zeigen, dass wir hinsichtlich unserer Anforderungen auf dem richtigen Niveau arbeiten.

Schule ist aus Sicht des Schülers vielfach ein „Muss“, seltener ein „Wollen“. Um so wichtiger ist es für uns, dass die Schüler zu „ihrer“ St. Walburga-Realschule ein persönliches Verhältnis entwickeln, so dass sie in einem Klima des Vertrauens zu einer selbstgesteuerten Lern- und Leistungsbereitschaft finden. Die St. Walburga-Realschule bietet den großen Vorteil der Überschaubarkeit: eine relativ „private“ Atmosphäre, die den Umgang der Lehrer mit den Schüler prägt. So kennen die meisten Lehrer einen Großteil der Schüler und können so hei pädagogischen Beratungen die Arbeit des Klassenlehrers wirksam unterstützen. Die Klassen­lehrer begleiten in der Regel “ihre“ Klasse durch die gesamte Realschulzeit, so dass ein kontinuierliches pädagogisches Arbeiten gewährleistet ist.

In einer Vielzahl von schulischen und außerschulischen Veranstaltungen wird von Schülern und Lehrern Zusammenarbeit immer wieder praktiziert, ergeben sich Möglichkeiten der Kommunikation, soll sich der Schüler angenommen fühlen in seiner Schule.

Kunst in der Schule zum Thema "Das 20.Jahrhundert"

Dabei wollen wir unseren Schülern Freude an der schulischen Arbeit und einen persönlichen Zugang zu ihrer Schule bieten, so dass sie in einem angstfreien Klima Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickeln können.